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Mit dem diesjährigen ROCK THE KIDS-Benefiz wird das Projekt der Stadtmission e.V. *Musik macht Freu(n)de* für benachteiligte Kinder unterstützt. Es verknüpft musikalische Bildung und emotionale Förderung im Martin-Luther-Haus zu Nürnberg.
Die Kinder, die in sozial belasteten Verhältnissen aufwachsen, Suchtprobleme, Vernachlässigung oder gar Misshandlungen in ihren Familien erleben, kämpfen oft eine Leben lang mit den Nachwirkungen: Aggressionen, Konzentrationsschwierigkeiten, Selbstzweifel und Angststörungen belasten sie im Alltag und beeinträchtigen ihre Lebens- und Entwicklungschancen erheblich. Gegen diese soziale Abwärtsspirale arbeitet die Stadtmission an. In dem Projekt „Musik macht Freu(n)de“ fördert sie benachteiligte Jungen und Mädchen durch gemeinsames Singen, Theaterspielen, Gitarrenunterricht und vieles mehr. Noch wichtiger als die musikalische Bildung ist den Initiatoren dabei, die Kinder emotional zu bestärken.

Musikalisches an dem Abend kommt von:
– Musikalische Darbietung der Kinder des Musikprojekts der Stadtmission
– Karin Rabbhansel mit Band
– The Dehydrators
– The Seizures

Nothington, aus San Francisco, USA, ist nicht zu Unrecht, die meistgebuchte US-Band unserer kleinen Konzert Truppe.

Melodische Punk-Hymnen für die Ewigkeit. Letztes Album war bombenstark, letzte Show im Cafe ein Ereignis.

Mit dabei, Western Settings, aus San Diego, mit feinstem Melodic Punk, und HELL & BACK aus Stuttgart.

Doors: 20:30 Uhr
Start: 21:15 Uhr

VVK: 13,- zuzügl. 1,80 Euro Servicegebühr inkl. Steuern = 14,80 Euro unter www.etb-kartenkiosk.de

AK: tba.

Bei Eat-The-Beat Shows ist kein Platz für Rassismus, Sexismus, Homophobie und sonstige geistige Verwirrungen.

Einlass unter Vorbehalt!

Veranstalter: Eat-The-Beat e.V.

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Präsentiert von: Star FM Nürnberg & Rcn_nuernberg

JAYA THE CAT (Bomber Music / Destiny Records)

Roots-Reggae, Ska, Punkrock:

Die drei Hauptzutaten des Cocktails, den JAYA THE CAT zusammenmischen, rufen normalerweise eher Bilder von sonnigen Stränden, der coolen Lockerheit Kaliforniens oder zumindest dem schwülen Dunst Floridas vor das geistige Auge.

Umso erstaunlicher, dass die Band um Mastermind und Frontmann Geoff Lagadec und Schlagzeuger David Germain ihren Ursprung im klimatisch eher milden Boston hat.

Dass JAYA THE CAT sich hingegen 2003 die europäische Metropole Amsterdam als neues Hauptquartier aussuchen und ihre cremige Sound-Mische von dort aus weitere Alben an das Partyvolk bringen, passt so gut zusammen wie Piña Colada und karibische Sonne.

http://jayathecat-band.com/
https://www.facebook.com/JayaTheCat/
https://jayathecat.bandcamp.com/

Support: Red Meskalin, Punk mit Posaune aus dem Frankenland

Doors: 20:00 Uhr
Start: 21:00 Uhr

VVK: 18,00,- zuzügl. 1,80 Euro Servicegebühr inkl. Steuern = 19,80 Euro unter www.etb-kartenkiosk.de

AK: tba

Bei Eat-The-Beat Shows ist kein Platz für Rassismus, Sexismus, Homophobie und sonstige geistige Verwirrungen.

Einlass unter Vorbehalt!

Veranstalter: Eat-The-Beat e.V.

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Unser erstes Konzert 2018 steht an. Da freut es uns besonders, dass wir eine junge, aufstrebende Band zu Gast haben. Eine Band, über deren gerade erschienenes Album die VISIONS sagt, „Sie vereinen ihren donnernden Hardcore mit tiefgründigen Texten und fast schon filigranen Details. Die fünf Musiker aus Köln und Paderborn nehmen sich Zeit für ihre Songs, nur wenige Tracks sind kürzer als drei Minuten.“

Bei den Jungs bewegt sich was. Also vorbeikommen, solange sie noch auf so kleinen Bühnen zu finden sind.

Giver
Nach zwei EPs und über 170 Shows in ganz Europa bringen Giver am 26.01.2018 ihr Debutalbum „Where The Cycle Breaks“ auf Holy Roar Records und Powertrip Records heraus. Melodic Hardcore im 2007er Bridge 9 Stil, der Bands wie Verse, Have Heart oder auch Comeback Kid referenziert. Der Sound baut auf Sing-Alongs, wuchtiges Riffing und schreibt den Punk-Anteil im Hardcore groß.

Tides Denied
Tides Denied aus Paderborn und Kassel haben 2017 ihre zweite EP „Find Your Place“ auf Backbite Records veröffentlicht. Auf der neuen Platte liefert die Band einen rohen, angepissten Sound, der an Bands wie Youth of Today, Battery oder auch Carry On erinnert. Klassischer Hardcore-Punk ohne Schnörkel, mit hohem Tempo und trotzdem modern.

CURSELIFE
Lokaler Support kommt von den vier Jungs von CURSELIFE. Puristischer Hardcore mit straighten Riffs und einer Menge Groove.
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Einlaß: 19.30 Uhr
Beginn: 20.00 Uhr
Eintritt: 10€

Refugees Welcome | Love Music – Hate Fascism

Heute im Zentralcafe