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10 Jahre Kulturschock e.V. – Die Gala
10 Künstler*innen aus 10 Jahren Vereinsgeschichte

Eintritt: 10 Euro VVK, 12 Euro AK
VVK: Siehe oben, bzw. auf www.kulturschockverein.de , Platinmitglieder reservieren bitte per Mail an info@kulturschockverein.de

Kaum zu glauben, aber wahr: Unser schnuckeliger Verein wird zehn Jahre alt und wir feiern das! Wir holen zehn Künstler*innen auf die Bühne des Festsaals, die uns in den vergangenen zehn Jahren begleitet haben. Jeder Act spielt maximal zehn Minuten Auszüge aus seinem Repertoire. Ein straffes best-of aus zehn Jahren Vereinsgeschichte.

Es wird eine fulminante Mischung aus Slam und Kleinkunst verschiedener Sparten. Save the date! Und da wir uns einen Samstag gegönnt haben, wird im Anschluss sicher noch weiter gefeiert 😉


Foto: Valentin Olpp

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10 Jahre Kulturschock e.V. – Die Gala
10 Künstler*innen aus 10 Jahren Vereinsgeschichte

Eintritt: 10 Euro VVK, 12 Euro AK
VVK: Siehe oben, bzw. auf www.kulturschockverein.de , Platinmitglieder reservieren bitte per Mail an info@kulturschockverein.de

Kaum zu glauben, aber wahr: Unser schnuckeliger Verein wird zehn Jahre alt und wir feiern das! Wir holen zehn Künstler*innen auf die Bühne des Festsaals, die uns in den vergangenen zehn Jahren begleitet haben. Jeder Act spielt maximal zehn Minuten Auszüge aus seinem Repertoire. Ein straffes best-of aus zehn Jahren Vereinsgeschichte.

Es wird eine fulminante Mischung aus Slam und Kleinkunst verschiedener Sparten. Save the date! Und da wir uns einen Samstag gegönnt haben, wird im Anschluss sicher noch weiter gefeiert 😉


Foto: Valentin Olpp

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Ein letztes Mal vor der Schließung beschallt die LightUp!-Crew das Zentralcafé mit Drum’n’Bass.
Zum letzten Tanz im Komm haben sie den guten Jumpat aus Köln eingeladen – durch einige interessante Releases auf Delta9 Recordings oder dem legendären Kölner Label Basswerk und seinen Sets als Resident auf Sun and Bass sind wir auf ihn aufmerksam geworden. Lokale Unterstützung darf natürlich auch wieder nicht fehlen – diesmal mit Oakin & MC Reedo.

// DJs
Jumpat (Basswerk, Sun and Bass, Delta9 Recordings / Köln)
Oakin (Bassdusche, DotBass / Nbg)
TTobsen (lu! / Nbg)
Melon Man (lu! / Ng)
DJ Moglee (lu! / Nbg)

// MCs
MC Reedo (originaljungletagteam / Nbg)

▷ Date: Freitag, 11.05.2018
▷ Start: 22:00 Uhr
▷ Eintritt: 5€
▷ Venue: K4-Zentralcafé
Königstr. 93, 90402 Nürnberg

LU!

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„Liebe und andere Unklarheiten“ am 7.5. um 20 Uhr im K4
Das neue Soloprogramm von Michael Jakob

TICKET-UPDATE: Nur noch wenige Plätze mit Sitzplatzgarantie. Wer die möchte schreibe bitte eine Nachricht an Michael Jakob.

Ansonsten gibt es eine Abendkasse. Sollte es noch Sitzpltäze geben: 7 Euro/6 Euro ermäßigt. Stehplatz: Einheitspreis faire 4 Euro. Weggeschickt werden sollte niemand 😉

Programmbeschreibung:

LIEBE und andere Unklarheiten
Ein Abend so schön wie Valentinstag. Oder so kacke!

Liebe, das große Thema der Dichter*innen in den letzten 100.000 Jahren, einmal anders. Wer Michael Jakob kennt weiß: Das wird kein kitschig-schwülstiger Liebesgedichte-Abend, das wird ein Angriff auf die Zwerchfelle, eine Attacke auf die Tränendrüsen und der ein oder andere Schlag unter die Gürtellinie. Denn wenn der mehrfach ausgezeichnete Künstler (Wolfram-von-Eschenbach-Förderpreis, Nürnberg-Stipendium) über Liebe spricht, dann geht es nicht um Schmetterlinge im Bauch, sondern um Dinosaurier in der Hose, um die letzten Minuten Zweifel am Traualtar, um seine Liebe zur Bundeskanzlerin und um nicht weniger eine Revolution des Aufklärungsunterrichts!

In zwölf Slam-Texten, Kurzgeschichten und Gedichten (also ein Abend in klassischer Poetry Slam Länge, wobei alle Texte Sieger sind 😉 ) geht es um Liebe und Sex (Fiktion), sowie um Liebeskummer und den Kampf um die Liebe (autobiografisch). Keine neuen Themen, aber eine neue Sichtweise mit der jakobschen Brille (5 Dioptrien).

Die Premiere in Fürth im Februar fand vor ausverkauftem Haus statt und wurde vom Publikum hoch gelobt. Jakob, der 2005 den Poetry Slam ins Zentralcafé und damit nach Nürnberg holte, feiert mit seinem Soloprogramm seinen letzten Auftritt im altehrwürdigen Zentralcafé vor dessen Schließung.

Eintritt: 7 Euro normal / 6 Euro ermäßigt / 4 Euro Einheitspreis Stehplatz


Foto: Live-Bild von der Premiere in der Kofferfabrik. Fotografin: Ariane Puchta. Herz: Zeichnung Anja Haase.

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Trends spülen viele Rockbands nur ans Land, um sie mit der nächsten Welle zu ertränken.

Nicht so die Lombego Surfers. Über 20 Jahre reiten die drei Recken aus Boston und Basel mittlerweile durch Europa. Strömungen lassen sie kalt.

Sie folgen nur den Freibeuterflaggen, die ihnen Dirk Bonsma auf die Knochen zeichnet. Wo sie anlegen, lockt zwar meist kein Gold. Ein Fass Rum, Whisky oder Bier reicht dem Trio jedoch zum Anzetteln einer deftigen Surf’n’Roll-Meuterei.

Zu schweisstreibend, rau und dreckig? Go eat shit and die!

Mit Gitarre, Bass und Schlagzeug entern sie Stadt um Land, weshalb ihnen die Presse unlängst Titel wie «Legenden der Leidenschaft» oder «The Gods of the Underground» verlieh.

Uuhhhhh, spooky – aber nicht unverdient. Just in Zeiten wo andere Kultbands wie Dead Moon die Segel streichen (RIP Fred Cole), gewinnt die Mission der Lombegos an Wichtigkeit: Keep it real and stripped down to the bones!

The Come and Go Gos
Frische Band aus Klein-Venedig. Etwas Punk, etwas Garage. etwas Trash-Space-Movie Influence. Alles richtig gemacht!
The space-girls will have their say!

facebook.com/THECOMEANDGOGOS
holodeck.cloud/holocam/embed/b6e77ee2d40e41aab048f11121b7532f

Support: The Come and Go Gos

VVK über unseren Kartenkiosk für 11,- Euro + 1,80 Euro Gebühren = 12,80 Euro, Abendkasse 14,- Euro.
VVK: www.etb-kartenkiosk.de

Bei Eat-The-Beat Shows ist kein Platz für Rassismus, Sexismus, Homophobie und sonstige geistige Verwirrungen

Einlass unter Vorbehalt!