Kaya e.V.
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Monatsarchive: März 2018

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Unser erstes Konzert 2018 steht an. Da freut es uns besonders, dass wir eine junge, aufstrebende Band zu Gast haben. Eine Band, über deren gerade erschienenes Album die VISIONS sagt, „Sie vereinen ihren donnernden Hardcore mit tiefgründigen Texten und fast schon filigranen Details. Die fünf Musiker aus Köln und Paderborn nehmen sich Zeit für ihre Songs, nur wenige Tracks sind kürzer als drei Minuten.“

Bei den Jungs bewegt sich was. Also vorbeikommen, solange sie noch auf so kleinen Bühnen zu finden sind.

Giver
Nach zwei EPs und über 170 Shows in ganz Europa bringen Giver am 26.01.2018 ihr Debutalbum „Where The Cycle Breaks“ auf Holy Roar Records und Powertrip Records heraus. Melodic Hardcore im 2007er Bridge 9 Stil, der Bands wie Verse, Have Heart oder auch Comeback Kid referenziert. Der Sound baut auf Sing-Alongs, wuchtiges Riffing und schreibt den Punk-Anteil im Hardcore groß.

Tides Denied
Tides Denied aus Paderborn und Kassel haben 2017 ihre zweite EP „Find Your Place“ auf Backbite Records veröffentlicht. Auf der neuen Platte liefert die Band einen rohen, angepissten Sound, der an Bands wie Youth of Today, Battery oder auch Carry On erinnert. Klassischer Hardcore-Punk ohne Schnörkel, mit hohem Tempo und trotzdem modern.

CURSELIFE
Lokaler Support kommt von den vier Jungs von CURSELIFE. Puristischer Hardcore mit straighten Riffs und einer Menge Groove.
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Einlaß: 19.30 Uhr
Beginn: 20.00 Uhr
Eintritt: 10€

Refugees Welcome | Love Music – Hate Fascism

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Mo., 19.03.2018 Einlass: 19:30, Beginn: 20:00 Uhr

2. Nürnberger Stadtmeisterschaft im Poetry Slam
Michael Jakob lädt zur Schlacht um die Dichterkrone der Stadt

Nürnberg ist seit Jahren eine Poetry Slam Hochburg! Seit 12 Jahren existiert das Wortgefecht – Nürnbergs original Poetry Slam – und durch Förderung lokaler Talente und Vernetzung von Anfang an, entstand nicht nur in Nürnberg, sondern in ganz Franken eine agile Szene, die ihresgleichen sucht.

Gerade in der Noris tummeln sich seit fast einem Jahrzehnt Slammer*innen, die teilweise in ganz Deutschland bekannt sind. Und es gibt weit mehr als eine Handvoll lokaler Dichter*innen. Knapp 20 aktive Slammer*innen zählt die Stadt, so haben wir uns gedacht: Warum nicht einmal eine Stadtmeisterschaft? Quasi die Meisterslammer von Nürnberg 🙂 Das haben wir getan und im März 2016 mit Julian Kalks Nürnbergs 1. Stadtmeister gefunden, der als Preis den Nürnberger Startplatz für den Frankenslam X im ausverkauften Opernhaus vor 1.000 Besuchern erhielt und dort Dritter wurde.

Bis zu acht Poet*innen werden ihn zwei Jahre später herausfordern, wenn es um zweiten Mal darum geht, wer Stadtmeister*in im Poetry Slam wird! Bereits fest stehen:

– Julian Kalks (Titelverteidiger)
– Peter Parkster (Fränkischer Meister 2014)
– Lukas Spranger (Gewinner des Literaturpreises der Nürnberger Kulturläden 2014)
– Helmuth Steierwald (Fränkischer Vizemeister 2014)
– Barbara Gerlach (Nürnberger Vizemeisterin 2016)

– die weiteren 4 Namen folgen, es wird auch wieder die Möglichkeit geben, frei mitzumachen mit Wohn- oder Geburtsort Nürnberg. Infos bald 🙂 Bzw: Alle Slammer*innen, die sich vormerken lassen möchten: Bitte PN 🙂

Eintritt 6 Euro / ermäßigt 5 Euro, nur Abendkasse.

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YAGOW
„Psychedelic Rock, Space-Metaphern liegen nahe, der Weltraum: unendliche Weiten, … ja, ja, ja, … die extraterrestrische Ferne als Sehnsuchtsort … sich in eine Rakete zu zwängen, ist allerdings nicht notwendig, um dem irdischen Wahnsinn zumindest für ein paar Augenblicke zu entkommen: YAGOW schießen dich raus aus der täglich zugemuteten Misere und Maloche, hinein in ein Paralleluniversum der Ruhe und Ausgeglichenheit.

Und was nun? Sei, sonst nichts, ohne alle weitere Bestimmung und Erfüllung! (Okay, vielleicht hat jemand was zum Kiffen dabei!)“ (Holger Adam, Autor und Mitherausgeber von testcard – Beiträge zur Popgeschichte und skug – Journal für Musik)

https://crazysanerecords.bandcamp.com/album/s-t

ACID ROOSTER
Das Trio Acid Rooster aus Leipzig kreiert energiegeladene, freidenkende Instrumentalmusik, die von einer Mischung aus Krautrock und Psychedelic der 60er und 70er inspiriert sowie von Spacerock, Noise und Drone beeinflusst ist. Monotoner Bass, kraftvoll-stoisches Schlagzeugspiel, spacige Gitarren, Effektorgien und drei Musiker, die sich auf der Bühne von der Magie des Augenblicks lenken lassen. Ihre langen Stücke messen den akustischen Raum zwischen brachial und sphärisch aus. Sie sind zum großen Teil frei improvisiert und entwickeln einen Sog, der die Live Shows der Band zu einer intensiven Erfahrung macht. Bisher teilten Acid Rooster die Bühne unter anderem mit Föllakzoid, Telstar Sound Drone, Datashock und Hildegard Von Binge Drinking.
https://acidrooster.bandcamp.com/releases

Davor und danach; Musik von der Bunnahabhain-Posse, hier treffen erdige Langsamkeit, verhangene Rauchschwaden und Garagen-Flair auf die sonnigen Sixties und verschwommenen Seventies. Tune in, turn on, drop out!

Bumillo Solo „Die Rutsche rauf“

„Mögest du in interessanten Zeiten leben!“ Klingt erstmal spannend, ist aber ein chinesischer Fluch, den man demjenigen hinterherruft, der keine Ruhe finden soll. Na toll. Scheint, als wären wir allesamt verflucht – denn dauernd passiert irgendwo irgendwas „Interessantes“. Die Kacke ist weltweit am Dampfen, aber immer nur zynisch darauf reagieren ist doch auch keine Lösung! Ja, vieles geht den Bach runter, aber Bumillo geht: die Rutsche rauf!

Wie ein Kleinkind, das zum ersten Mal entdeckt, wie viel Spaß das Schwierige macht und wie schön es sich rutscht mit einer guten Idee im Rücken! Auf dem Weg die Rutsche rauf bekommt man nicht nur jede Menge Wagemut und Optimismus ins Gepäck gesteckt, sondern erfährt auch, welchen Lichtschutzfaktor Lichtschutzfaktor 50+ hat; warum Bluetooth-Kopfhörer nicht glücklich machen; warum Leute mit Down-Syndrom so gerne Party machen; warum die Diktatoren dieser Welt umso lächerlicher wirken, je öfter man einen Kinderspielplatz aufsucht; warum „Coca Cola Zero Koffeinfrei“ das Getränk unserer Zeit ist. Nahezu nebenbei wird noch das sagenumwobene „Brindusa-Syndrom“ erläutert, die Evolution des heimischen Internets analysiert und der alles entscheidenden Frage nachgegangen: Wenn alles ständig upgedatet und optimiert wird, und früher alles besser war – wie beschissen ist denn dann bitteschön die Gegenwart? Oder ist doch eigentlich alles cool, krass, geil und crisp? Man weiß nie, was auf dieser Rutsche als nächstes passiert:

Bumillo ist nicht immer nur Kabarett und Comedy, er ist auch Philosophie und Poesie, Quintessenz und Quatsch, Teddybär und TED Talk. Er fegt deine Zukunftsängste und Selbstzweifel einfach weg, er holt dich raus aus dem Loch voll Fragezeichen und Wehmut und geht mit dir: Die Rutsche rauf.

Und das wird mindestens: interessant.

Eintritt: 10 Euro / 8 Euro ermäßigt (VVK startet demnächst), AK: 11 Euro / 9 Euro), Einlass: 19:30. Mit Karte: Sitzplatzanspruch!

Exklusiver Sonderpreis und präsentiert von Kulturschock Verein und Wörterdämmerung!

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