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YAGOW
„Psychedelic Rock, Space-Metaphern liegen nahe, der Weltraum: unendliche Weiten, … ja, ja, ja, … die extraterrestrische Ferne als Sehnsuchtsort … sich in eine Rakete zu zwängen, ist allerdings nicht notwendig, um dem irdischen Wahnsinn zumindest für ein paar Augenblicke zu entkommen: YAGOW schießen dich raus aus der täglich zugemuteten Misere und Maloche, hinein in ein Paralleluniversum der Ruhe und Ausgeglichenheit.

Und was nun? Sei, sonst nichts, ohne alle weitere Bestimmung und Erfüllung! (Okay, vielleicht hat jemand was zum Kiffen dabei!)“ (Holger Adam, Autor und Mitherausgeber von testcard – Beiträge zur Popgeschichte und skug – Journal für Musik)

https://crazysanerecords.bandcamp.com/album/s-t

ACID ROOSTER
Das Trio Acid Rooster aus Leipzig kreiert energiegeladene, freidenkende Instrumentalmusik, die von einer Mischung aus Krautrock und Psychedelic der 60er und 70er inspiriert sowie von Spacerock, Noise und Drone beeinflusst ist. Monotoner Bass, kraftvoll-stoisches Schlagzeugspiel, spacige Gitarren, Effektorgien und drei Musiker, die sich auf der Bühne von der Magie des Augenblicks lenken lassen. Ihre langen Stücke messen den akustischen Raum zwischen brachial und sphärisch aus. Sie sind zum großen Teil frei improvisiert und entwickeln einen Sog, der die Live Shows der Band zu einer intensiven Erfahrung macht. Bisher teilten Acid Rooster die Bühne unter anderem mit Föllakzoid, Telstar Sound Drone, Datashock und Hildegard Von Binge Drinking.
https://acidrooster.bandcamp.com/releases

Davor und danach; Musik von der Bunnahabhain-Posse, hier treffen erdige Langsamkeit, verhangene Rauchschwaden und Garagen-Flair auf die sonnigen Sixties und verschwommenen Seventies. Tune in, turn on, drop out!

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